Nachdem wir die Clean Eating-Regeln besprochen haben, kommen wir zum Thema „Kochen“. Früher habe ich mir nie Gedanken dazu gemacht, was ich in den Topf haue. Mit dem Konzept hat es sich verändert, denn nur wer weiß, was in den Topf kommt, hat auch ein Feeling dafür was clean ist oder nicht.
Ein Trick ist das Ding mit dem Eiweiß. Die Kombination mit vollwertigen Kohlenhydraten, wie Linsen, Vollkornnudeln oder Vollkornmehl macht zum Protein zu ultimativen Sattmacher! Das drückt das Hungergefühl und hilft bei der Regeneration und dem Muskelaufbau.
Außerdem solltest Du Produkte mit Zusatzstoffen streichen. Sei da aber nicht so streng, denn manchmal ist es leider nur schwer möglich. Du sollst nur eines wissen: Dein Körper kann diese Zusatzstoffe nicht wirklich verarbeiten.
Jetzt kommen wir auf den Zucker und das Fett zu sprechen. Beim Zucker ist es so, dass Du auf industriellen Zucker – also raffiniert – verzichten solltest. Bessere Alternativen sind Honig oder manche mögen Stevia zum Süßen. Beim Fett solltest Du auf ungesättigte Fettsäuren, wie Olivenöl, Leinöl, Avocado oder Nüsse zurückgreifen. Nicht so gut sind Transfette, wie sie beim Frittieren von Lebensmitteln vorkommen.