Trail Running wechseln

Die vier besten Gründe, warum Du zum Trail Running wechseln solltest!

Das Trail Running hat in den letzten Jahren sehr an Popularität gewonnen. Vor einigen Jahren war es eine ziemlich seltsame Laufart mit einer kleinen, aber engagierten Fangruppierung. Heute ist der Trail Run einer der am schnellsten wachsenden Bereiche im Laufsport. Die Laufdistanzen der Trail Running Events variieren von 5 km bis hin zu 250 km. Teilweise gibt es sogar mehrtägige Etappenrennen, und das Gelände reicht von leicht gewellten Waldwegen bis hin zu steilen, technisch anspruchsvollen, alpinen Strecken!

Wenn Du nachdenkst zum Trail Running wechseln zu wollen, wirst Du wahrscheinlich total begeistert sein! Sollten deine Freunde dich dazu bringen, es zu versuchen, dann solltest Du es auf jeden Fall mal ausprobieren. Der Trail Run wird für dich eine ganz andere Erfahrung sein, als im Park oder auf dem Asphalt zu laufen!

Zum Trail Running wechseln? Ja oder Nein?

Trail Running ist im Grunde für alle da, soviel die Theorie. Wenn man die Evolution des Menschen verfolgt, ist das Trail Running ein wesentlicher Bestandteil für unser Überleben. Als Höhlenmenschen waren wir immer auf der Jagd nach Nahrung und dort ging es immer über Stock und Stein. Daher ist das Trail Running wahrscheinlich auch so beliebt, weil wir uns zurückversetzt fühlen und uns dort sehr wohl fühlen – in der Natur!

Damit dir die Entscheidung leichter fällt zum Trail Running zu wechseln, gebe ich dir hier die vier besten Gründe, warum Du zum Trail Running wechseln solltest!

1. Motivationsanreize und neuen Enthusiasmus! 

Mit einer Veränderung schaffst Du neue Impulse und reaktivierst dich für neue Leistungen. Du machst einen Trail Run, erlebst verschiedene Orte, verschiedene Landschaften und möglicherweise verschiedene Laufpartner, die mit dir Neues teilen werden! Zum Trail Running wechseln könnte der perfekte Start für eine neue Motivation sein.

2. Verletzungen bekämpfen!

Das Trail Running kann einen vitalisierenden Einfluss auf deinen Körper haben. Wieso? Die meisten Laufverletzungen entstehen, wenn Du immer wieder den gleichen Bewegungsablauf wiederholst. Oftmals wird nach dem gleichen Schrittmuster tausende Male trainiert. Das Trail Running durchbricht diese Barriere deines stagnierenden Laufmusters. Du wirst kurze Schritte, weite Schritte, lange Schritte und hohe Schritte laufen. Je nachdem, wie es die Beschaffenheit des Geländes vorgibt. Es ist daher ein leichtes zu verstehen, dass dadurch die Muskeln und Gelenke unterschiedlich belastet werden. Somit sinkt die Überbelastung deines Bewegungsapparats.

3. Trail Running ist die beste Ausrede, um eine schöne Reise zu unternehmen!

Wolltest Du immer schon mal eine wunderbare Reise am anderen Ende der Welt machen? Dann sind Trail Runs eine gute Alternative. Du wirst in tollen Nationalparks unterwegs oder von landschaftlicher Schönheit umgeben sein und kannst einfach laufen! Meistens finden Trail Runs in abgelegenen Orten statt. Kein Mensch weit und breit außer Dir und deinen Buddies! Gibt es was Schöneres?

4. Trail Runners sind Herdentiere und lieben die Gemeinschaft!

Die Events, die Rund um die Trail Runs stattfinden, kannst Du nicht mit Straßenläufen vergleichen! Du bist total von der Natur umgeben und trittst gegen dich selber und Mutter Natur an. Es geht nicht immer um Bestzeiten, sondern um das große Ganze, das WIR-GEFÜHL!  Solltest Du hinfallen oder kein Wasser mehr in der Trinkflasche haben, wird dir geholfen! Trail Runners halten einfach zusammen!

WARNUNG: Eine kleine Warnung an diejenigen, die bisher noch keinen Trail mitgemacht haben. Trail Running macht SÜCHTIG! Sehr SÜCHTIG SOGAR!

Wenn Du einmal zu einem Trail Running gehst, ändern sich deine Ziele und Du wirst vielleicht nie wieder zum Straßenlauf zurückkehren!

 

Quelle: Photo by David Marcu on Unsplash

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